Wie gestalten wir ein «gutes» Zusammenleben - in unserer Klasse und anderswo?
Zyklus 1
Zyklus 2
Anhand des Wimmelbilds Schule aus «Zwischen Welten» gehen Schülerinnen und Schüler der Frage nach, was ein gutes Zusammenleben ausmacht und entwickeln Ideen für ihre eigene Klasse.
Dieses Mystery beleuchtet die Zusammenhänge zwischen Waldnutzung, Holzhandel, Konsum und natürlichen Ressourcen. Die Lernenden analysieren Ursachen, Wirkungen und Interessenkonflikte und stärken dabei das vernetzte Denken.
Die Teilnehmenden verwalten eine Stadt, die auf erneuerbare Energien setzt. Ihre Entscheidungen beeinflussen Umwelt, Finanzen, Energiereserven und die Zufriedenheit der Bevölkerung.
Das Medium ist modular aufgebaut und macht den Alpenraum als Natur-, Kultur- und Wirtschaftsraum erfahrbar. Es fördert das vernetzte Denken und das Verständnis für Wechselwirkungen zwischen ökologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Dimensionen.
Der Dokumentarfilm «Bittere Orangen» zeigt anhand der Lebenssituationen zweier Erntehelfer in Kalabrien die Unterschiede zwischen konventioneller und Fair-Trade-Orangenproduktion und macht dabei strukturelle Ausbeutung sichtbar. In der dazugehörigen Unterrichtseinheit vergleichen die SuS die Produktionsmodelle, schlüpfen in verschiedene Rollen der Produktionskette und gestalten abschliessend ein eigenes Label.
Während eines Schuljahres hat die Schule Aegelmatt in Pratteln das Thema Wasser interdisziplinär und sinnlich erkundet – durch Projekte, Exkursionen und lokale Partnerschaften.
Im Rollenspiel übernehmen Schülerinnen und Schüler Rollen aus der Kleiderindustrie, analysieren deren Beziehungen und vergleichen Handlungsweisen in gewinn- und gemeinwohlorientierten Wirtschaftssystemen.
Wie kommt die Welt auf unseren Teller? Das Lernmedium zeigt, wie Klima, Umwelt und globale Lieferketten unsere Ernährung prägen. In fünf Etappen erarbeiten sich Schülerinnen und Schüler systemisches Wissen und reflektieren ihr Konsumverhalten.