#misläbe

Die Ausstellung über dich

Zyklus 3
Sekundarstufe II (Berufsbildung)

Der Einfluss des eigenen Alltagsverhaltens auf die Umwelt mit speziellem Fokus auf Ernährung, Mobilität und Wohnen wird mit Hilfe einer einfachen App in einer virtuellen Ausstellung untersucht. Die Resultate werden untereinander verglichen und diskutiert. Weiter wird versucht, aus den Erkenntnissen konkrete Verhaltensänderungen abzuleiten. Ziel der virtuellen Ausstellung ist es, wissenschaftliche Fakten zu Umweltbelastungen auf spielerische Art aufzuzeigen und damit zum Weiterdenken und Handeln anzuregen.

Mahlzeit

Globales Lernen rund um die Themen «Ernährung, kritischer und ethischer Konsum»

Zyklus 2
Zyklus 3

«Weltbrause Cola», «Marktplatz im Klassenzimmer», «mit 14 Gerichten durch die Zeit», «von schwarzen Karotten und gelben Tomaten», «Ernährungskrimi: Wie werden wir alle satt?» oder «Kompost – die grosse Chance für Biomüll»... So heissen einige Module, die im Handbuch vereint sind. Sie nehmen in mehrperspektivischer Weise das Thema «Ernährung und kritischer Konsum» in den Fokus. Die Module sind für eine Unterrichtsdauer von 30 Minuten bis 4 Lektionen konzipiert und können unabhängig voneinander eingesetzt werden.

GORILLA Schulprogramm

Für einen gesunden, nachhaltigen und inspirierenden Schulalltag

Zyklus 2
Zyklus 3

GORILLA ist eine Bildungsplattform, welche nachhaltigkeitsrelevante Fragen aus den Bereichen Gesundheit, Umwelt & natürliche Ressourcen sowie Wirtschaft & Konsum stellt. Die kostenlosen fixfertigen Lektionen nach Lehrplan 21 laden Lernende ein, Verantwortung für sich und die Umwelt zu übernehmen. Tipps für einen bewegten Unterricht, zur Pausenplatzgestaltung oder das Facility Management gemäss dem «Whole School Approach» sind ebenfalls auf der Homepage zu finden.

Hühnchen für Afrika

Zyklus 3
Sekundarstufe II (Gymnasium, Fachmittelschule)
Sekundarstufe II (Berufsbildung)

In Europa werden oft nur die besten Stücke des Poulets gegessen, der Rest wird zu einem grossen Teil nach Westafrika exportiert. Dieser Akt der «Entwicklungshilfe», welcher vermeintlich das Hungerproblem Afrikas lösen sollte, bewirkt in Realität das Gegenteil: Das billige Tiefkühlfleisch wird zur Konkurrenz für die lokalen Geflügelzüchter und bedroht deren Existenzgrundlage. In Form einer fiktiven Kampagne sensibilisiert der Clip für nachteilige Folgen von Freihandel.

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